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Mittwoch, 26. Juli 2017 16:46 
Kasus - die vier Fälle in der hochdeutschen Sprache
 
Geschrieben von Alexander am Montag, 02. Januar 2006

Kasus, [der, Plural Kasus; lateinisch] ist in der Grammatik eine Flexionskategorie eines Nomens (=Deklination), es handelt sich also um einen Beugungsfall der Deklination. (Flexion ist ein Oberbegriff zu Deklination und Konjugation).
Er dient dazu anzuzeigen, in welcher Beziehung das Nomen (vereinfacht: das Substantiv, Hauptwort) zu anderen Wörtern im Satz steht.

Im Hochdeutschen zählt man vier Fälle:
  • 1. Fall: Der Nominativ, "Wer-Fall"
  • 2. Fall: Der Genitiv, "Wessen-Fall"
  • 3. Fall: Der Dativ, "Wem-Fall"
  • 4. Fall: Der Akkusativ, "Wen-Fall"

Ein einfaches Beispiel wird es klar vor Augen führen:

Die Frau übereicht ihrem Bruder den Hut ihres Mannes.

Für obiges Beispiel ergibt sich dann:
  • 'Die Frau', Subjekt, "Wer-Fall";
  • 'ihrem Bruder', "Wem-Fall", Dativobjekt;
  • 'den Hut', "Wen-Fall", Akkusativobjekt;
  • 'Ihres Mannes', "Wessen-Fall", Genetivobjekt

Kasus - die vier Fälle in der hochdeutschen Sprache

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cZqX * schreibt am 09.04.2015 07:56:
man fragt: 'wer oder was' oder 'wen oder was'
und die frau ihres mannes ist nie dem bruder seine schwester,
denn mann wie frau und bruder und schwester ist jacke wie hose

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