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Freitag, 24. März 2017 08:58 
Software Engineering: Strukturelle Modellierung
 
Geschrieben von Alexander am Sonntag, 29. Oktober 2006

Dieser Artikel ist der zweite Teil einer Reihe über Software Engineering. Der ersten Artikel hat uns einen ersten Überblick über das Gebiet der Software-Entwicklung verschafft.

In diesem Dokument werden wir die strukturelle Modellierung genauer unter die Lupe nehmen. Wir erklären den grundlegenden Begriff ’Objekt’ und erläutern, was man unter Zustand, Verhalten und Identität eines Objekts sowie unter einer Verbindung zwischen Objekten versteht. Von den Objekten gehen wir zum abstrakteren Konzept der Klasse über und behandeln dann das Klassenmodell. Das Klassenmodell bildet den unverzichtbaren Kern jeder objektorientierten Softwareentwicklung, da es mit seiner Durchgängigkeit durch alle Entwicklungsaktivitäten einen festen Bezugsrahmen für die gesamte Softwareentwicklung schafft. Ferner wird die historische Entwicklung ausgehend von den Anfängen der Programmierung (Spaghetti-Code) über die prozedurale bzw. modulare Programmierung (Definition des Begriffs Modul) hin zur objektorientierten Programmierung skizziert. In diesem Kontext wird auch gleich das Geheimnisprinzip erläutert und veranschaulicht.

Im Einzelnen wird behandelt:

  • Objekt, (nicht einfache) Attribut, Eigenschaft, Klasse, Methode, Operation, Modul, Prozedur, Geheimnisprinzip, Vererbung
  • Grundlagen der UML, Basiswissen, Modellierung von Objekten bzw. Klassen, Verbindungen von Objekten, (reflexiven) Assoziationen zwischen Klassen, Generalisierungsbeziehungen.
  • Zustand, Verhalten eines Objekts, Rolle, abstrakte Klasse, abstraktes Klassenattribut, abstrakte Operation (Methode), Erzeugnisse, Instanzen, private (geschützt) bzw. public (öffentlich) und protected (geschützt).
  • Verbindungen zwischen Objekten/Klassen, Objektgeflächte, Dienstleister, Dienstnutzer, Dienstleistund, unidirektionale und bidirektionale Verbindungen, Beispiele, Navigierbarkeit, Multiplizitäten, spezielle Assoziation (Aggregation und Komposition), Assoziationsklassen, abgeleitete Attribute, abgeleitete Assoziation, Standardoperationen
  • Generalisierung bzw. Spezialisierung, Substituierbarkeitsprinzip, Klasseninvariante, Unterschied zwischen Vererbung und Generalisierung, Konformität von Operationen, Spezifikationen, Vor- und Nachbedingung, öffentliche und private Schnittstelle, Implemtation, Stereotyp, Abhängigkeit (dependency), Abstrakte Klassen, reguläre Klasse und Interfaces, Gemeinsamkeiten und Unterschiede,

Software Engineering, strukturelle Modellierung

Software Engineering: Strukturelle Modellierung

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